Klima

Auf den Philippinen herrscht ein tropisch, maritimes Klima. Es zeichnet sich durch hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sowie reichlich Niederschläge aus. Höchsttemperaturen schwanken und gerade in den Bergen sinken die Temperaturen ab und an in den einstelligen Bereich. Laut philippinischem Wetterdienst PAGASA glänzt der Inselstaat mit einer Jahres-Durchschnittstemperatur von 26,6° C. Am kühlsten ist es im Januar mit Durchschnittswerten von 25,5° C und am wärmsten im Monat Mai mit durchschnittlich 28,3° C. Dabei muss bedacht werden, dass es sich um einen Durchschnitt handelt, inklusive der Werte der deutlich kühleren Bergregionen. Vor allem im Mai erreicht das Thermometer auch mal heiße 38°C im restlichen Land. Aufgrund der hohen Temperatur und der umgebenden Gewässer haben die Philippinen eine hohe Luftfeuchtigkeit. Werte um die 80% sind nicht selten. Besonders tropisch ist das Klima der Philippinen in den Monaten März bis Mai, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit ihren Höchststand erreichen. Die Verteilung der Niederschläge variiert von Region zu Region. Laut PAGASA erhalten Baguio, Ost-Samar und Ost-Surigao die meisten Niederschläge. Den geringsten Niederschlag gibt es im Süden der Philippinen. Das philippinische Klima wird in zwei Hauptjahreszeiten unterteilt:

  • Regenzeit von Juni bis November
  • Trockenzeit von Dezember bis Mai (kühle Trockenzeit Dez – Feb & heiße Trockenzeit März – Mai)

Wann ist die beste Reisezeit für meinen Philippinen Urlaub?

Gute Nachrichten; die Philippinen können das ganze Jahr über bereist werden. Wobei je nach Reisezeitraum entschieden werden muss, welche Inseln sich am besten eignen. Nachfolgend ein Überblick der vier Klimazonen auf den Philippinen:

Philippinen Klimazonen
Klimazonen der Philippinen (Quelle: PAGASA)

Zone 1 (rot):
Trockenzeit von Oktober – Mai,
Regenzeit Juni – September
– westl. Luzon inkl. Vigan, Baguio, Manila & Batangas
– Nord- & West-Palawan (Coron, El Nido)

Zone 2 (blau):
keine Trockenzeit, ganzjährig Regenfall
(höchster Dezember – Februar / niedrigster März – Mai)
– östl. Philippinen (z.B. Siargao)

Zone 3 (gelb):
Trockenzeit Februar – Mai, Hauptniederschlag Dezember & Januar
– mittleres Luzon & zentrale Visayas (Romblon, Boracay, Iloilo, Cebu, Negros, Siquijor)

Zone 4 (grün):
Regenfall gleichmäßig über das Jahr verteilt
– westl. Samar & Leyte (z.B. Padre Burgos)
– Bohol
– zentrales Mindanao (z.B. Davao)

Betrachtet man den ganzen Inselstaat Philippinen kann man sagen, dass die beste Reisezeit zwischen November und Mai ist. Willst du eine hohe Sicherheit, dass es nicht regnet – solltest du unbedingt in den Monaten März bis Mai reisen. Da ist das Klima aber besonders heiß auf den Philippinen. Willst du es nicht ganz so heiß haben (unter 36°C) und machen dir eins, zwei Regenschauer am Abend nichts aus, solltest du die Monate November – Februar in Betracht ziehen. Willst du Surfen ist Siargao in den Monaten Juli – Oktober DAS Reiseziel. Du siehst also, die beste Reisezeit auf den Philippinen ist eigentlich immer – du musst dich nur für die richtige Insel entscheiden. Dabei helfen wir dir gerne, schreib uns am Besten gleich an!

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